Kämpfen

In den letzten zwei Wochen war ich im Urlaub, aber trotz grosser Hoffnung und Vorfreude hat mich meine Sucht nach Italien begleitet. Plötzlich konfrontiert mit sehr viel Freizeit, war ich erst einmal überfordert. Etwa am dritten Tag wusste ich gar nicht mehr wo mir der Kopf steht. Ich habe gespürt: So kann es nicht weitergehen. Es muss sich etwas ändern. Noch immer drehen sich die Gedanken viel zu sehr um Sport und mögliche Wetteinsätze. Wie erholsam doch Corona war. Kein Sport = keine Wetten. Jetzt ist wieder alles voll mit Neuigkeiten zum US Open und ständig lockt das Spiel. Es fühlt sich wie ein Kampf an und ich muss mir immer wieder vergegenwärtigen, dass ich nicht gegen etwas im Aussen kämpfe, sondern gegen die eigenen Dämonen.

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