Ruhig ist es geworden…

um das Thema Wetten und in diesem Blog.

Ein gutes Zeichen oder eben gerade nicht?

Wenn ich es an meiner Wettabstinenz messe, ist es definitiv ein gutes Zeichen. Noch zwei Tage und es ist zwei Monate seit der letzten Wette her.

Die letzten Tage waren aber wieder schwieriger. Auslöser sind die Champions League Spiele und meine letzte offene Wette, die ich vor dieser Phase abgegeben hatte. Eine sogenannte Langzeitwette, bei der ich einen geringen Betrag auf Juventus als Champions League Sieger gesetzt hatte.

Das war derart unwahrscheinlich, dass eine 21-er Quote daraus resultierte. Das Ganze habe ich mit einem ebenfalls recht unwahrscheinlichem Wettausgang einer Basketballwette kombiniert (Quote 12,8), was zu einer 269-vervielfachung des Einsatzes führen würde. Da versteht es sich von alleine, dass da auch aus wenig viel wird. 

Nun steht morgen Abend das Spiel Real Madrid – Juventus an und ich bin wiedereinmal so unglaublich sicher, dass Juventus weiterkommt, dass man Haus und Hof darauf setzen sollte.

Das ist natürlich dieselbe trügerische Sicherheit, die mich immer wieder in diesen elenden Strudel hineingezogen hat. Der Unterschied liegt dieses Mal aber darin, dass ich standhaft bleibe.

Egal wie das morgige Spiel ausgeht, ich gewinne sowieso: Entweder ich behalte recht und kann mein arg lädiertes Konto ein wenig aufmöbeln und mich darüber freuen oder es wird mir einmal mehr vor Augen geführt, dass es nichts anderes als ein Glücksspiel ist.

Egal wie stark die eine oder andere Mannschaft ist, ein Platzverweis, ein Penalty und plötzlich wendet sich das Blatt.

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